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Die Arbeit im Büro kann mitunter sehr stressig werden. Oft wissen Sie gar nicht, was Sie zuerst machen sollen. Mit ein paar relativ einfachen Tricks können Sie jedoch erreichen, dass Ihnen die Arbeit wesentlich leichter von der Hand geht.

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Dinge, die die Arbeit im Büro erleichtern

Die Arbeit im Büro kann mitunter sehr stressig werden. Oft wissen Sie gar nicht, was Sie zuerst machen sollen. Mit ein paar relativ einfachen Tricks können Sie jedoch erreichen, dass Ihnen die Arbeit wesentlich leichter von der Hand geht.

Zu den wichtigsten Methoden gehört das Vorausplanen. Verschaffen Sie sich zu Beginn des Arbeitstags einen Überblick über die anstehenden Aufgaben und setzen Sie Prioritäten. Wenden Sie dabei das Pareto Prinzip, auch 80/20 Regel genannt, an. Es besagt, dass Sie mit 20 Prozent Zeitaufwand 80 Prozent der Arbeit erledigen können. Für das verbleibende Fünftel der Arbeit benötigen Sie 80 Prozent der Zeit.

Versuchen Sie nicht, alles mit hundertprozentiger Perfektion zu erledigen. Perfektionismus macht Ihre Arbeit nicht besser, im Gegenteil. Er sorgt für Verzögerungen und behindert die Arbeit des gesamten Teams. Erleichtern Sie sich die Arbeit, indem Sie sich getrauen, auch mal Nein zu sagen. Teilen Sie den Kollegen mit, wenn Sie sehr beschäftigt sind und momentan keine Zeit haben. In einem gut eingespielten Team werden sie dafür Verständnis haben. Wenn es mal etwas ruhiger läuft, können Sie dafür einen Kollegen oder eine Kollegin unterstützen und einen Teil deren Arbeit übernehmen. Sehr hilfreich ist auch, wenn Sie Ordnung auf dem Schreibtisch halten. Das Suchen nach irgendwelchen Papieren auf einem übervollen Schreibtisch vergeudet kostbare Zeit. Zudem fördert der Anblick der Papierberge nicht gerade die Arbeitsfreude. Daher sollten Sie darauf achten, dass sich erst gar keine Papierberge anhäufen.

Auf Arbeit jagt oft ein Meeting das andere. In vielen Fällen ist jedoch Ihre Anwesenheit gar nicht erforderlich. Nehmen Sie nur an solchen Besprechungen teil, bei denen Sie entweder einen konstruktiven Beitrag leisten können oder Ihre Anwesenheit aus dem einen oder anderen Grund unbedingt erforderlich ist. Üblicherweise wird nach der Besprechung sowieso ein Memo herausgegeben, in dem der Inhalt kurz zusammengefasst wird. Sie verpassen also nichts.

Lernen Sie, sich zu entspannen

Ja, Sie haben richtig gelesen. Manchmal arbeitet man besser, wenn man mal kurz abschaltet. Der Körper nutzt die Gelegenheit, um neue Kraft zu schöpfen. Wenn Sie zum Beispiel stundenlang am Bildschirm gearbeitet haben, ist es am besten, in der Pause ins Freie zu gehen. Genießen Sie die frische Luft und lassen Sie Ihren Blick ins Weite schweifen. Das ist wie Gymnastik für die Augen. Sie können die Mittagspause auch für einen Power-Nap nutzen, ein kurzes Schläfchen oder etwas essen. Machen Sie etwas vollkommen anderes als während der Arbeit.

Während des Arbeitens können Sie kurze Dehnungsübungen auf dem Stuhl machen. Anstatt dem Kollegen nebenan eine E-Mail zu senden, gehen Sie einfach zu seinem Schreibtisch und sagen Sie es ihm persönlich. Erwiesenermaßen fördern kurze Unterbrechungen die Arbeitsproduktivität, weil sie dabei helfen, die Konzentration über längere Zeit aufrecht zu erhalten.